Die gute Nachricht zuerst: Ein erheblicher Teil aller Einbruchversuche scheitert an guter Sicherungstechnik – die Täter geben nach wenigen Minuten auf. Sie müssen kein Vermögen ausgeben; entscheidend ist die richtige Reihenfolge.

1. Sicherheitszylinder mit Ziehschutz

Der Zylinder ist die häufigste Schwachstelle. Ein geprüfter Zylinder mit Aufbohr- und Ziehschutz verhindert die gängigsten Angriffe – die günstigste wirksame Maßnahme überhaupt.

2. Massives Schließblech & Bandseitensicherung

Das beste Schloss nützt wenig, wenn der Rahmen nachgibt. Ein verschraubtes Sicherheitsschließblech und Bandseitensicherungen verteilen die Hebelkräfte.

3. Pilzkopfverriegelung

Bei modernen Türen verkrallen sich Pilzkopfzapfen im Schließblech und erschweren das Aufhebeln erheblich.

4. Querriegel- oder Panzerriegelschloss

Es sichert die Tür über die gesamte Breite – besonders sinnvoll bei nach außen schwächeren Türen und im Erdgeschoss.

5. Licht & Verhalten

Bewegungsmelder, Zeitschaltuhren und der Verzicht auf „Wir sind im Urlaub“-Hinweise in sozialen Medien wirken überraschend stark.

Welche Kombination an Ihrer Tür sinnvoll ist, klären wir ehrlich und herstellerneutral auf unserer Seite zum Einbruchschutz – ohne Ihnen etwas aufzuschwatzen.